Sie haben einen dringenden Sanierungsfall? Unsere Hotline: 06621/920390
Open
X

Betonwerkstein/Terrazzo

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Betonwerkstein und Terrazzo

Betonwerkstein, oftmals auch bezeichnet als Kunststein, und der klassische Terrazzo kommen traditionell in Bereichen zum Einsatz, die sich durch einen sehr starken Publikumsverkehr auszeichnen. Besonders in Einkaufszentren, Super- und Getränkemärkten oder

auch in Baumärkten sind oft Betonwersteinböden verlegt. In den Gebäuden öffentlicher Institiutionen wie Schulen oder  Behördenhäuseren, aber auch in großstädtischen Albauten, finden sich häufig noch historische Terrazzobeläge.

Betonwerkstein

Durch die hohe Frequentierung, in Verbindung mit einer oftmals falschen Pflege während der Unterhaltsreinigung, wird der Stein oft matt, fleckig und unansehnlich. Laufstraßen, tiefe Verkratzungen bis hin zu Ausbrüchen lassen den Bodenbelag austauschwürdig erscheinen. Doch selbst diese vermeintlich irreparablen Schädigungen können nach einer professionellen Sanierung wieder in neuem Glanz erstrahlen.

Ganz ohne den Aufwand eines kompletten Abbruchs und Neueinbaus machen wir Ihren Boden wieder fit für die täglichen Belastungen.

Da Betonwerkstein ein kalk- und zementgebundenes Kunstgestein ist und somit sehr fleckanfällig insbesondere auch gegenüber relativ schwachen Säuren, wie sie beispielsweise in Getränken wie Apfel- oder Orangensaft enthalten sind, ist ein gutes Schutzkonzept gefragt.

Durch die Verwendung dieses Belags gerade in Lebensmittelbereichen wie Supermärkten oder in Schulen, wo häufig „mal etwas daneben geht“, wird ein adäquater Schutz des Betonwerksteinbodens von uns im Sanierungsprozess standardmäßig berücksichtigt.

Vorher:                                                                                                                            Nachher:

Einkaufszentrum vorherEinkaufszentrum nachher

Terrazzo schleifen

Häufig sind historische Terrazzobeläge noch in Gebäuden zu finden, die seit langer Zeit dem gleichen Zweck dienen, wie etwa Schulen. Oft stößt man in Eingangsbereichen von Gründerzeit-Immobilien während eines Sanierungsprozesses auf noch intakte aber in den 60er – 80er Jahren aus der Mode geratene Schätze, die aus Versehen bei der Entfernung der darüber gelegten Bodenbeläge freigelegt wurden. Selbst Risse und Ausbrüche

können unter Verwendung des originären Zuschlagsstoffs sauber repariert und farblich angepasst werden. Die anschließende schleiftechnische Behandlung sollte dabei immer eine Kristallisation der Terrazzobeläge beinhalten, um dem an sich relativ weichen Material die nötige Oberflächenhärte zu geben. Die Berücksichtigung eines geeigneten Oberlächenschutzes gegen Verfleckung und zur noch leichteren Unterhaltsreinigung versteht sich von selbst.

Wir beraten Sie gern! Kontaktieren sie uns für Ihren individuellen und selbsverständlich kostenfreien Beratungstermin!

Kontaktformular

Jetzt anrufen: 06621/920390